Streifen-Outfits: 4 Tipps, wie Sie Streifen tragen können, ohne dass es aufträgt

Streifen-Outfits - 4 Tipps, wie Sie Streifen tragen, ohne dick auszusehen

Sie sind überall: Streifen-Outfits sind in diesem Frühjahr aus den Kollektionen der Mode-Designer nicht wegzudenken. Dabei fällt besonders auf, dass sich der Streifen-Look von den zeitlosen Fashion-Klassikern, wie Ringel-Shirt, Streifen-Bluse, Pullover im Marinestil oder Nadelstreifenanzug, deutlich emanzipiert hat. Ob Blazer, Mantel, Hose, Sommer- oder Abendkleid – dünne, breite, vertikale, horizontale und diagonale Streifen-Muster machen vor keinem Kleidungsstück mehr Halt. Umso dringlicher stellt sich die Frage: Wie können Sie den Streifen-Look optimal für Ihre Figur umsetzen?

In diesem Beitrag habe ich Ihnen die wichtigsten vier Tipps zusammengestellt, die Sie wissen müssen, wenn Sie für Ihren Figurtyp die vorteilhaftestes Streifen-Outfits zusammenstellen wollen – und dabei nicht dicker, sondern möglichst schlank aussehen möchten. 

Weitere Tipps, wie Sie Streifenmuster auch in Ihren kräftigeren Körperzonen tragen können, ohne dass es aufträgt, finden Sie im Beitrag „Die Relativität von Mustern„.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Farben Ihr optimales Streifenmuster haben sollte, finden Sie im Beitrag „In 5 Schritten zu den richtigen Farben für Ihre Basisgarderobe“ eine gute Anleitung.

1. Streifen-Outfits machen dick. Stimmt. Aber nicht immer…

Streifen sind ein recht auffälliges und in vielen Fällen sehr kontrastreiches Muster, das – wie alle starken Muster – den Blick auf sich lenkt. Sie sollten daher genau überlegen, an welchen Körperstellen Sie für mehr Aufmerksamkeit sorgen wollen.

Dünne Streifen – insbesondere auf dunklem Grund oder Ton-in-Ton – tragen allerdings deutlich weniger auf als breite Blockstreifen. In vertikaler Richtung können feine Streifen sogar einen streckenden Effekt entwickeln. Daher sind Outfits mit Nadelstreifen an der richtigen Stelle durchaus figürlich vorteilhaft.

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