Rezension „Glück und Glas“: Über Freundinnen, Models und das Älterwerden – Literatur für starke Frauen*

Das ehemalige deutsche Top-Model Lilli Beck legt mit "Glück und Glas" einen rührenden Roman über eine Frauen-Freundschaft vor.

Das ehemalige deutsche Top-Model Lilli Beck legt mit „Glück und Glas“ einen rührenden Roman über eine außergewöhnliche Frauen-Freundschaft vor.

*Mit Produktplatzierung

Wenn ein ehemaliges deutsches Top-Model aus den 60er und 70er Jahren einen erfolgreichen Roman schreibt, werde ich aufmerksam. Wenn dieser Roman dann noch die Geschichte einer außergewöhnlichen Frauen-Freundschaft erzählt und dabei ganz nebenbei nicht weniger als sieben Jahrzehnte deutscher Zeitgeschichte streift, muss ich ihn lesen. Und wenn ich dann beim Lesen so gerührt bin, wie beim Roman „Glück und Glas“ von Lilli Beck, muss ich die Autorin sofort um ein Interview bitten.

Heute möchte ich Ihnen nicht nur ein Buch vorstellen, in dem Lilli Beck ihre autobiografischen Erlebnisse von den Nachkriegsjahren bis in die heutige Zeit eingearbeitet hat, sondern auch eine starke Frau. Denn in unserem Gespräch geht es nicht nur um die Handlung in ihrem wundervollen Roman. Gerade wenn es um Themen, wie Schlankheit, das Model-Geschäft damals und heute sowie um das Älterwerden und die Veränderung des Körpers geht, hat Lilli Beck einiges zu sagen – auch jüngeren Frauen. Lassen Sie sich in die Welt von Lilli Beck entführen!

Das Buch: Eine schicksalhafte Geschichte über zwei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Das Cover des Buchs Glück und Glas von Lilli BeckDer Roman „Glück und Glas“ erzählt die Lebensgeschichte zweier Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Auch wenn beide am selben Tag geboren wurden, leben sie doch in unterschiedlichen Welten: Hannelore wird in eine Industriellenfamilie und eine noble Villa hineingeboren, Marion wächst in prekären Verhältnissen auf. Ihre Mutter muss sich völlig mittellos im zerstörten Nachkriegs-München durchkämpfen und ihr Vater kommt schwer traumatisiert aus der Kriegsgefangenschaft zurück.

Doch beide werden vom Schicksal zusammengebracht und verbindet von Beginn an eine große Freundschaft. Diese wird auf eine harte Probe gestellt, als sich die Lebenswege der beiden weiter entwickeln. Während die schlanke und bildhübsche Marion als Model entdeckt wird und fortan in einem Jetset-Hippie-Leben die Welt bereist, wählt die weiblich gerundete Hannelore die Rolle der Hausfrau und Mutter im konservativen Münchner Establishment.

Interessant ist dabei auch, wie sich die einzelnen schicksalhaften Wendungen dieser Freundschaft in das Zeitgeschehen einbetten. So ist der Roman nicht zuletzt eine dramatische Zeitreise von den Ruinenjahren zur Währungsreform, über die Schwabinger Krawalle, die Hippiekommunen der 70er Jahre, die Arbeitslosigkeit in den Achzigern, zum Mauerfall und der Wiedervereinigung bis heute. Wird die Frauen-Freundschaft alle Hochs und Tiefs meistern und werden die beiden Frauen an ihrem 70. Geburtstag wieder zusammen finden?

Das werde ich Ihnen an dieser Stelle natürlich nicht erzählen! Aber so viel möchte ich verraten: Das Buch ist ein passendes Weihnachtsgeschenk für eine liebe Freundin!

Die Autorin: Lilli Beck, einst deutsches Top-Model und Pirelli-Kühlerfigur, blickt auf ihr Leben.

Die Autorin Lilli Beck weiß, wovon sie spricht. Als Ex-Model, das für die Brigitte ebenso arbeitete, wie für Burda-Moden und im berühmt-berüchtigten Pirelli-Kalender schon als Kühlerfigur abgebildet wurde, hat sie ein aufregendes Jetset-Leben hinter sich. Im Jahr 1968 wurde sie mit nur 18 Jahren in der Münchner In-Disco „Blow-up“ entdeckt. Seitdem reiste sie um die Welt und einige der im Buch geschilderten Ereignisse hat sie so oder ähnlich selbst erlebt. Heute lebt sie als Schriftstellerin und hat sich damit einen Lebenstraum erfüllt.

Ein Interview mit einer Freundin im Geiste…

Mit dieser Erfahrung ist es nicht verwunderlich, dass Lilli Beck meine neugierigen Fragen mit der ihr eigenen Lebensweisheit beantwortet hat. Ihre Antworten haben mich sehr fasziniert und nicht selten hat sie ausgesprochen, was ich nicht hätte treffender sagen können. Ich wage zu behaupten: Wir sind wohl Freundinnen im Geiste. Aber lesen Sie selbst:

Modeflüsterin:

Sie beschreiben das Model-Dasein in den 60er und 70er Jahren als einen glamourösen Lebensstil, der Reisen, Partys, einflussreiche Freunde und Geld bedeutete. Erfolgreiche Models zur damaligen Zeit scheinen wie Stars gelebt zu haben. Wie unterscheidet sich dies vom heutigen Model-Leben?

Lilli Beck:

Wie sehr sich die Mode- und Werbebranche verändert hat, kann ich nicht wirklich beurteilen, da ich seit 1999, nach Beendigung meiner Visagisten-Tätigkeit, keinen Kontakt mehr zu der Branche habe. Aber viele meiner Model-Reisen waren wirklich glamouröser. Wir haben ausschließlich in 5-Sterne-Hotels gewohnt und sind nur 1. Klasse gereist. Das war selbstverständlich. Vielleicht hatten die Firmen damals größere Werbebudgets und wir Models wurden besser behandelt, weil wir eben noch nicht so in der Überzahl waren wie heute.

Aber nicht alle Jobs waren so luxuriös wie meine erste Reise nach Nizza, die ich in GLÜCK UND GLAS ausführlich beschrieben habe. Wir mussten uns nämlich selbst schminken und frisieren und oft auch die Klamotten bügeln. Visagisten oder Stylisten waren noch nicht üblich, nur bei den Aufträgen für Modezeitschriften wie BRIGITTE, BURDA oder FÜR SIE übernahmen die Redakteurinnen bzw. ihre Assistentinnen den Job.

Ich würde aber meinen, dass die Stars unter den Models immer noch im Luxus leben. Nicht wenige der Top-Mädchen sind mit berühmten Fußballern oder Schauspielern liiert und leben vermutlich nicht in Sozialwohnungen.

Lilli Beck zum Thema Modeln:

„Wir mussten nicht so übermäßig dünn sein, wie es heute verlangt wird.“

„Diese Größen [S oder XS] gab es früher gar nicht. Es fing bei 36 an…“

„In manchen Läden komme ich mir vor, als wäre ich in der Kinderabteilung gelandet.“

Modeflüsterin:

Sie beschreiben in Ihrem Buch sehr eindringlich, wie Marion durch Hungern und Sport ihre Figur zum Modeln halten musste. Mussten Sie dies in Ihrer Modelkarriere ebenso handhaben?

Lilli Beck:

Ich persönlich musste nie hungern für den Job. Ich habe seit meiner Kindheit immer viel Sport getrieben und durch die vielen Reisen war ich automatisch ständig in Bewegung. Außerdem mussten wir nicht so übermäßig dünn sein, wie es heute verlangt wird. Ich habe während meiner Modelzeit so um die 50kg gewogen, bei einer Größe von 1,72 cm. Heute wäre ich damit zu dick. Bei anderen Mädchen konnte ich aber vor allem auf Reisen beobachten, dass sie weniger aßen als ich. Eine Kollegin verriet mir mal den Trick, wie sie ihren Hunger bekämpfte: Mit einem Schluck Whisky!

Modeflüsterin:

Was würden Sie heute ihrer Tochter sagen, wenn diese Model werden wollte?

Lilli Beck:

Meine Tochter wollte nie vor die Kamera und meine Enkelin ist mit knapp zwei Jahren noch zu jung dafür. Ich würde den Job aber heute nicht mehr nur ausschließlich machen, wie seinerzeit, sondern mir immer noch ein zweites Standbein suchen. Dass es nur ein unsicherer Job auf unbestimmte Zeit ist und auch der Verdienst mehr als unsicher ist, sollte sich jedes Mädchen bewusst machen. Und vor allem nicht die Schule oder ein Studium deshalb abbrechen.

Modeflüsterin:

Was halten Sie vom Schlankheits-Diktat der Modebranche? Hat sich dieses eher verschlimmert oder abgeschwächt? Welche Trends erkennen Sie?

Lilli Beck:

Mit einem Wort: Erschütternd! Meiner Meinung nach ist es viel schlimmer geworden. Diäten gab es zwar schon immer, aber inzwischen wird ja von nichts anderem mehr geredet als der Idealfigur und der Traumfigur-Größe von S oder XS. Diese Größen gab es früher gar nicht. Es fing bei 36 an. Darunter gab es nur Kinderklamotten. In manchen Läden komme ich mir auch vor, als wäre ich in der Kinderabteilung gelandet. Mal abgesehen von einer Krankheit namens Magersucht, an der die Modebranche nicht ganz unschuldig ist.

Modeflüsterin:

Was würden Sie heute einer nicht ganz so schlanken Frau, wie sie in Ihrem Buch ja von Hannelore dargestellt wird, modisch raten, um attraktiv zu sein?

Lilli Beck:

Ich gehöre inzwischen selbst in diese Kategorie, wiege um die 72 kg, trage Größe 42 und bei Hosen oft 44. Wenn ich abnehme, dann zuerst im Gesicht, was mich krank aussehen lässt. Deshalb habe ich es längst aufgegeben, jemals wieder unter 70 kg zu wiegen.

Mein Modestil ist klassisch bis sportlich. Ich trage fast ausschließlich einfarbige Sachen und gerne kräftige Farben wie Rot, Orange oder Pink, was zu grauen Haaren einfach toll aussieht. Meine Basicfarbe ist zurzeit Grau. Eine schöne Kombi ist zum Beispiel: graue Hose, pinkfarbenes Oberteil, darüber je nach Wetter einen leichten grauen Longblazer und dazu ein großes Tuch in verschiedenen Pinktönen. Das lenkt von den kräftigen Hüften ab. Je nach Laune nehme ich dazu einen grauen oder einen orangefarbenen Shopper. Hätte ich einen großen Busen und schmale Hüften würde ich farbige Hosen oder Röcke tragen und die Oberteile eher in dunklen Farben wählen. Solange ich noch blond war, gehörte Schwarz zu meiner Lieblingsfarbe. Mittlerweile trage ich nur noch bei festlichen Anlässen Schwarz, kombiniert mit auffälligem Schmuck.

Modeflüserin:

In Ihrem Buch geht es ja im Kern um die Entwicklung einer Frauenfreundschaft, die sich über die Zeit und verschiedene Partnerschaften hinweg doch letztendlich als stabiler erweist. Für wie wichtig halten Sie Frauenfreundschaften? Sind sie wichtiger als Ehen oder Partnerschaften? Orientieren sich zu viele Frauen zu einseitig nur an ihrem Partner?

Lilli Beck:

Für mich waren Freundschaften immer sehr wichtig und ich hätte mich niemals nur auf meinen Partner konzentriert. Sich ganz auf den Partner und die Beziehung zu konzentrieren, kann den anderen ebenso erdrücken wie extreme Eifersucht. Aber die Frauen meiner Generation hatten und haben eine andere Einstellung zu Ehe und Partnerschaft. Nicht zuletzt weil die Frauen früher oft nach dem ersten Kind zu Hause blieben. Da ergab sich die Konzentration auf den Mann zwangsläufig. Und es war das Idealbild der Frau.

Das hat sich aber in den letzten Jahren geändert – zum Glück. Die jungen Frauen sind gut ausgebildet, haben oft studiert, wollen arbeiten und ich kann ihnen nur wünschen, dass sie gute Kita- und Kindergartenplätze für ihre Kleinen finden. Wie schwierig das ist, habe ich bei meiner Enkelin miterlebt.

Lilli Beck zum Thema Freundschaft:

„Für mich waren Freundschaften immer sehr wichtig und ich hätte mich niemals nur auf meinen Partner konzentriert.“

„Toleranz ist eine wichtige Basis für Freundschaft. Gemeinsame Interessen nicht weniger.“

Modeflüsterin:

Marion und Hannelore sind ja sehr verschiedene Persönlichkeiten. Wie wahrscheinlich ist es, dass auch so verschiedene Frauen eine lebenslange Freundschaft pflegen können und welche Eigenschaften brauchen Frauen, um eine gute Freundin zu sein?

Lilli Beck:

Toleranz ist eine wichtige Basis für Freundschaften. Gemeinsame Interessen nicht weniger. Mit meiner besten Freundin bin ich seit über 40 Jahren befreundet, obwohl wir aus total unterschiedlichen Gesellschaftsschichten stammen. Sie ist in gutsituierten Verhältnissen in einer Villa aufgewachsen. Ich komme aus einer Sozialwohnung. Dass wir uns dennoch so gut verstehen, liegt zum Teil sicher daran, dass wir beide immer freiberuflich gearbeitet haben (sie in der Film-, ich in der Modebranche) und wir in der Hippiezeit die erstarrten Ideale des Bürgertums und unsere spießige Erziehung über Bord geworfen haben.

Außerdem deckt sich unser Modegeschmack, was wir oft beim gemeinsamen Shoppen feststellen. Wir haben auch sonst sehr ähnliche Ansichten über Bücher, Filme oder das Leben im Allgemeinen.

Bei Marion und Hannelore waren es natürlich die gemeinsamen ersten Jahre, in denen sie wie Schwestern aufwuchsen und ich bin sicher, wer gemeinsame Notzeiten überlebt hat, den verbindet etwas ganz Besonderes.

Modeflüsterin:

Es ist ja kein Geheimnis dass sich der weibliche Körper mit den Jahren verändert und sicherlich auch Model-Schönheiten von der einen oder anderen Veränderung nicht befreit sind. Können Sie den reiferen Leserinnen hier auf dem Blog einen Tipp aus eigener Erfahrung geben, wie sie selbstbewusst älter werden?

Lilli Beck zum Thema Älterwerden:

„Ich habe es längt aufgegeben, jemals wieder unter 70 kg zu wiegen.“

„Das Altwerden findet zu einem großen Teil auch im Kopf statt. Wer glaubt, alt zu sein, der strahlt das auch aus.“

„Mir ging es noch nie so gut. Erst nach der Menopause (…) habe ich mich auf meine unerfüllten Träume konzentriert…“

„Ich kann nur jeder Frau raten, ihre Träume zu verwirklichen (…) Wenn Sie ein neues Leben anfangen wollen, tun Sie es. Besser heute als morgen.“

Lilli Beck:

Das Altwerden findet zu einem großen Teil auch im Kopf statt. Wer glaubt, „alt“ zu sein, der strahlt das auch aus. Die Veränderung des Körpers ist leider auch nicht durch positive Einstellung aufzuheben. Mich frustriert vor allem, dass meine Beine durch Krampfadern nicht mehr vorzeigbar sind. Ich kann nur noch Röcke tragen, die mindestens bis zur Wade reichen. Lange Zeit gab es nichts in dieser Richtung. Doch jetzt kommt die Midimode wieder, was mich sehr freut.

Alles andere finde ich einfach wunderbar. Mir ging es noch nie so gut. Erst nach der Menopause, mit Anfang 50, habe ich mich auf meine unerfüllten Träume konzentriert und mir genau überlegt, wie ich das „letzte“ Lebensdrittel verbringen möchte. Mit dem Schreiben habe ich meinen Traumberuf gefunden und wenn ich am Schreibtisch sitze, bin ich einfach nur glücklich.

Ich kann nur jeder Frau raten, ihre Träume zu verwirklichen – es wenigstens zu versuchen. Und wenn es noch so unwahrscheinlich sein mag. Wir Frauen können Kinder gebären, dagegen ist alles andere doch ein Klacks. Wenn Sie also ein „neues Leben“ anfangen wollen, tun Sie es. Besser heute als morgen. Es gibt da einen Spruch: Wer ein neues Leben anfangen möchte, muss erst die alten Freunde loswerden. Damit sind natürlich nur die gemeint, die einem nichts zutrauen und nicht unterstützen. Aber lassen Sie sich weder von der Familie, den Verwandten, noch den Freunden oder Bekannten aufhalten. Fangen Sie einfach an. Jetzt! Wenn es nicht klappt, haben Sie es wenigstens versucht.

Vielen Dank, Lilli Beck, für diese interessanten Gedanken und für Ihre schönen und eindringlichen Worte!

Ich kann mich diesem Appell nur anschließen: Verwirklichen Sie Ihre Träume, egal wie alt Sie gerade sein mögen! Sie wissen ja: Alles Große beginnt mit einem kleinen Schritt. Und wenn Sie schon immer das Beste aus sich und Ihrer Figur machen, Ihren Stil finden und Ihren Kleiderschrank in Ihre Lieblings-Boutique verwandeln wollten, dann fangen Sie jetzt damit an. Sofort.

Oder lesen Sie zuerst noch das Buch von Lilli Beck – auf dem Sofa, gemütlich in eine Decke gewickelt und mit einer Tasse Tee lässt es sich gerade in der dunklen Jahreszeit herrlich schmökern. Sie können das Buch „Glück und Glas“ hier über Amazon* bestellen (*Affiliate-Link).

Oder rufen Sie eine liebe Freundin an. Denn eine gute Freundin ist einer der wichtigsten Schätze, den Sie in Ihr Leben bringen können. Übrigens: Ich finde ja, dass auch die Leserinnen bei der Modeflüsterin ein großes Potential haben, die besten Freundinnen zu werden… Oder wie sehen Sie das?

*Anmerkung: Das Buch „Glück und Glas“ wurde mir vom Blanvalet Verlag, München, für die Rezension zur Verfügung gestellt. Auch wurden meine Interview-Fragen vom Verlag netterweise an Lilli Beck weiter geleitet. Vielen Dank dafür!

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Kategorie Literatur

Hallo, ich heiße Stephanie Grupe. Ich bin PR-Expertin, leidenschaftliche Malerin und begeisterte Hobby-Schneiderin. Als Modeflüsterin teile ich meine Gedanken und Fashion-Tipps mit gleichgesinnten starken Frauen, die ohne Modelmaße, aber mit viel Persönlichkeit durchs Leben gehen... (mehr über die Modeflüsterin).