7 Fragen für Ihr ideales T-Shirt

das ideale T-Shirt für jede Figur und jeden Stil - Modeflüsterin

Ein T-Shirt ist wohl das einfachste, praktischste und am meisten eingesetzte Kleidungsstück überhaupt. Neben der Jeans natürlich. T-Shirts können Kult-Status haben oder sich als fast unsichtbar erweisen. Sie können so sexy sein, dass die Luft wegbleibt und so entspannt-lässig, dass man darin schlafen kann – was viele ja dann auch machen. T-Shirts werden für die Gartenarbeit, für den Wohnungsputz, zum Sport, fürs Büro und für die Party eingesetzt. T-Shirts sind grenzenlos – sowohl international, als auch gesellschaftlich. Aber wie sieht es aus, das ideale T-Shirt? Oder besser gesagt: Wie sieht Ihr ideales T-Shirt aus?

Es gibt tausende – vielleicht sogar zehn- oder hunderttausende – Varianten. Das macht es nicht einfacher, die entscheidende Frage zu beantworten: Welches T-Shirt passt zu Ihnen, zu Ihrem Stil, zu Ihrer Figur, zu Ihrem Leben?

Heute starte ich einen Annäherungsversuch. Und ich schicke vorweg: Bei einem einzigen Modell wird es wohl nicht bleiben.

Ich habe insgesamt 7 Fragen vorbereitet, mit denen Sie das ideale T-Shirt für Ihre Basisgarderobe garantiert definieren können. Dazu können sich die Leserinnen im Modeflüsterin-Club eine Checkliste herunterladen.

Zudem stelle ich Ihnen im Beitrag „The Big Five“ die fünf typischen T-Shirt-Arten vor, die Sie in den meisten Kleiderschränken finden – und vielleicht ja auch in Ihrem. Ergänzend habe ich Ihnen dazu 3 Outfit-Analysen vorbereitet, wie meine Blogger-Kolleginnen ihre Lieblings-T-Shirts stilistisch in ihre Looks einbauen.

Mehr T-Shirt geht nicht. Ich denke, da bleiben keine Fragen offen oder?

Das T-Shirt ist ein Basic und Alleskönner.

Wenn ich einmal nachzähle, welches Kleidungsstück sich am häufigsten in meinem Schrank findet – einmal abgesehen von Socken und Unterwäsche -, dann ist das eindeutig das T-Shirt. Denn ich trage T-Shirts zu ganz vielen unterschiedlichen Anlässen in meinem Leben. Darunter und darüber, Sommer wie Winter, beruflich und privat.

Wenn ich aber dann noch ein wenig genauer hinsehe, dann sind es doch nur ein paar wenige Grundmodelle, die ich in verschiedenen Farben besitze. Und nur ein paar Marken, die ich immer und immer wieder kaufe. Da sie genau die Kriterien erfüllen, nach denen ich suche.

Ergeht es Ihnen genauso? Oder suchen Sie noch nach Ihrer idealen T-Shirt-Grundausstattung? Falls letzteres auf Sie zutrifft, habe ich einmal 7 Fragen für den T-Shirt-Kauf gesammelt, die Ihnen die Entscheidung leichter machen. Sie wissen ja: Kleidung mit Köpfchen ist Kleidung mit System…

1. Frage: Welche Ausschnittformen wollen Sie über Ihr T-Shirt anziehen?

Das klassische T-Shirt hat seinen Namen, da seine Form, flach auf dem Boden ausgebreitet, an ein T erinnert. Heute werden T-Shirts allerdings auch in unzähligen, anderen Schnittformen angeboten. Wahrscheinlich können Sie einige davon ohne weiteres figürlich tragen.

Was Sie aber zuerst entscheiden sollten, ist die Frage: Wozu werden Sie das T-Shirt tragen, das Sie sich kaufen wollen?

Die Beantwortung dieser Frage führt Sie zum richtigen Ausschnitt und zur richtigen Weite Ihres T-Shirts. Die klassischen T-Shirt-Ausschnitte sind entweder weitere oder engere Rundhalsausschnitte sowie weitere oder tiefere V-Ausschnitte.

Grundsätzlich gilt:

  • Tragen Sie Rundhalsausschnitte unter anderen Kleidungsstücken mit Rundhalsausschnitt, beispielsweise Rundhalspullovern oder Blazerjacken mit einem runden Ausschnitt.
  • Tragen Sie V-Ausschnitte unter anderen Kleidungsstücken mit V-Ausschnitt oder Reverskragen, beispielsweise unter Blazern oder V-Pullovern.
  • Und: Rundhalsausschnitte können Sie auch unter Kleidungsstücken mit V-Ausschnitt tragen – anders herum funktioniert es leider nicht.

Das bedeutet: Selbst, wenn für Sie V-Ausschnitte figürlich eigentlich die bessere Alternative wären, könnten Sie ein paar T-Shirts benötigen, die Sie unter Ihren Kleidungsstücken mit Rundhalsausschnitt tragen – wenn Sie solche Stücke noch im Schrank haben.

T-Shirt mit Rundhalsausschnitt oder mit V-Ausschnitt - ModeflüsterinWichtig zu wissen: Sehr viele weitere Ausschnittformen sind eher schwierig mit zusätzlichen Lagen zu kombinieren. Am kombinier-freundlichsten ist noch der Schlüsselloch-Ausschnitt oder ein dezenter Wasserfall-Ausschnitt, da diese dem Rundhals sehr ähnlich sind. Und der Ausschnitt mit Knopfleiste, da dieser geschlossen dem Rundhals, geöffnet dem tiefen V-Ausschnitt nahekommt. Ferner kann ein U-Boot-Ausschnitt recht gut bedeckt werden – er sieht dann aus wie ein sehr halsnaher Rundhalsausschnitt.

Sehr schwierige Ausschnitte sind beispielsweise Herz-, Diamant- und Karree-Ausschnitt. Das sind typische „Einzelkämpfer“ und sehr schlecht mit weiteren Lagen zu kombinieren.

Wen wundert es jetzt noch, dass das klassische Rundhals-T-Shirt zu den zeitlosen Klassikern gehört?

2. Frage: Welche Weite haben die Kleidungsstücke, die Sie über Ihr T-Shirt anziehen wollen?

Je nachdem, wie weit das Kleidungsstück ist, das Sie über Ihr T-Shirt anziehen wollen, werden Sie besser beraten sein, sich ein engeres oder weiteres Exemplar zuzulegen.

Grundsätzlich gilt:

  • Körpernahe T-Shirts können Sie unter fast allen Kleidungsstücken tragen.
  • Sehr weite oder oversized T-Shirts können Sie nur unter mittelweiten oder sehr weiten Kleidungsstücken tragen.
  • Auch hier gibt es natürlich eine Ausnahme: Denn sehr weite T-Shirts aus sehr dünnen Materialien sind durchaus auch unter engeren Kleidungsstücken mit festen Materialien tragbar.

Aber Sie sollten in dieser Hinsicht wissen, was Sie brauchen und wie Sie es kombinieren wollen. Denn das entscheidet nicht zuletzt darüber, wie vielfältig Ihr T-Shirt einsetzbar ist.

Ein T-Shirt in oversoze kann nicht so gut im Lagenlook eingesetzt werden - ModeflüsterinEine ganz besondere Bedeutung bekommt das Thema, wenn es um die Ärmelweite geht. Eng anliegende Ärmel passen unter ganz viele weitere Stofflagen. Je weiter die Ärmel geschnitten sind, desto schwieriger wird es, diese beispielsweise unter einem engeren Cardigan zu tragen. Oft krumpeln sich die T-Shirt-Ärmel unter dem Langarm und verursachen unschöne Beulen an den Oberarmen.

Es kann sogar sein, dass Sie zu Tank-Tops greifen müssen, die Sie niemals ohne etwas darüber tragen würden, um bestimmte, an den Armen enger geschnittene Blazer, Pullover oder Cardigans darüber tragen zu können.

Grundsätzlich gilt also ganz simpel:

  • Ärmellose T-Shirt sind unter allem tragbar.
  • Eng anliegende Ärmel in allen Längen sind unter fast allem tragbar.
  • Ärmel mit sehr großem Volumen sind nur schwer unter anderen Kleidungsstücken zu kombinieren.

Bei Ihrer T-Shirt-Ausstattung werden Sie also unterscheiden: zwischen T-Shirts, die Sie nur unter etwas Anderem anziehen, T-Shirts, die Sie sowohl solo als auch in Kombination tragen können und T-Shirts, die Sie nur solo tragen werden.

Die Ärmelweite entscheidet darüber, wie sich das T-Shirt für den Lagenlook eignet - Modeflüsterin

3. Frage: Welche äußere Silhouette ist für Ihre Figur am vorteilhaftesten?

Egal, wie weit Ihr ideales T-Shirt ist, es gibt sicherlich eine Silhouette, die Sie figürlich bevorzugen. Die wichtigste Entscheidung dabei ist: Muss Ihr T-Shirt tailliert oder darf es gerade geschnitten sein?

Grundsätzlich gilt:

  • Frauen mit großem Busen sind mit taillierten Modellen meist besser beraten.
  • Frauen mit ausgeprägter Taillen-Hüftkurve, wie A- und X-Typen, sind mit taillierten T-Shirts besser bedient.
  • Frauen mit gerader Taille, wie bei H- und Y-Figurtypen, können gerade geschnittene T-Shirts sehr gut verkraften – wenn sie nicht gerade weiblicher oder kurviger erscheinen möchten.
  • Frauen mit fülliger Körpermitte und kleinem Busen können beide Formen tragen, aber möglichst nicht körpernah, sondern weich umfließend (der Stoff darf sich nicht auf den Pölsterchen ablegen).
  • Frauen mit fülliger Körpermitte und großem Busen sind mit A-Linien-Silhouetten am besten aufgehoben, die die schmalste Stelle unterhalb der Brust haben.

Das sind natürlich nur sehr allgemeine Tipps, die Sie im individuellen Fall je nach Figurtyp überprüfen müssen. Meist werden Sie es daran erkennen, dass Sie sich in einem der beiden Schnitte – tailliert oder gerade – deutlich wohler fühlen und deutlich schlanker aussehen. Wobei die Silhouette nicht unabhängig von der Weite des T-Shirts (siehe oben) und dem Styling betrachtet werden darf.

Vielleicht noch ein Wort zu sehr exzentrischen T-Shirt-Silhouetten: Ob Fledermaus-Ärmel oder Kimono-Style, ob überschnittene Schultern oder asymmetrische Säume – solche T-Shirts sind fast immer Einzelkämpfer im Kleiderschrank. Das ist ähnlich wie bei den ausgefalleneren Ausschnittformen (siehe oben).

4. Frage: Welche Ärmelform ist für Ihre Figur am vorteilhaftesten?

Zuerst einmal haben Sie ja bei Frage 2 schon entschieden, ob Sie Ihr T-Shirt eher unter einem anderen Kleidungsstück oder solo tragen möchten. Im ersten Fall werden Sie manchmal zwischen Ihrer idealen Ärmelform und dem angestrebten Lagenlook einen Kompromiss machen müssen. Vor allem, wenn es um die Ärmelweite geht.

Im zweiten Fall können Sie frei nach Figurtyp wählen: zwischen ärmellos, Cap-Sleeve, Kurzarm, Halbarm, ¾-Arm und Langarm; und zwischen allen verfügbaren Ärmelweiten, vom überweiten Schmetterlingsärmel, über alle Formen der Trompeten-, Puff-, Flügel- oder Flötenärmel, bis hin zu weiteren oder sehr eng anliegenden klassischen Ärmelformen.

Grundsätzlich gilt:

  • Je kräftiger Ihre Arme sind, desto mehr sollten die Ärmel Ihre Arme weich umfließen und nicht eng anliegen.
  • Der Ärmelsaum bildet eine – meist horizontale – Linie am Körper, die möglichst in einer schmalen Körperzone platziert sein sollte.

Ein T-Shirt mit rundem Saum eignet sich zum Darübertragen - Modeflüsterin

5. Frage: Welche Farbe oder Muster soll Ihr T-Shirt haben?

Die Entscheidung, welche Farbe oder welches Muster Ihr T-Shirt haben soll, hängt natürlich ganz wesentlich von den Basis- und Akzentfarben Ihrer Garderobe ab.

Darüber hinaus spielen figürliche Erwägungen eine Rolle. Sehen Sie am besten bei Ihrem Figurtyp nach, wo am Körper Sie eher helle oder dunkle, auffällige oder dezente Farben tragen können.

Ferner sind Farben und Muster natürlich auch Stilgeber. Es gibt laute, temperamentvolle Farben und ruhige Farben, sportliche Muster, wie Streifen, und elegante Muster, wie Paisleys, aber auch fröhliche Muster, wie Polka Dots, oder romantische Muster, wie florale Designs.

T-Shirts mit Akzentfarbe sind gut kombinierbar, mit Mustern sind sie Stilgeber - ModeflüsterinGrundsätzlich gilt:

  • Kaufen Sie Ihre Basisausstattung an T-Shirts in den neutralen und Akzentfarben Ihrer Garderobe.
  • Wählen Sie eher dunklere neutrale Farben und gedeckte, monochromatische Muster oder Muster mit optischer Täuschungsfunktion für kräftigere Oberkörper, eher helle oder kräftige Farben oder auffällige Muster für schmale Oberkörper.
  • Nutzen Sie die optischen Besonderheiten von Streifenmustern zu Ihrem Vorteil!
  • Wählen Sie Farben und Muster, die Ihren Stiltyp unterstreichen.

6. Frage: Welche dekorativen Elemente soll Ihr T-Shirt aufweisen?

Sicherlich werden Sie eine Grundausstattung an klassischen, schlichten T-Shirts benötigen, die Sie einfach zu allem kombinieren können – darunter wie darüber. Zudem werden Sie auch bei T-Shirts manche Exemplare als Stilgeber nutzen wollen. Neben der Farbe und dem Muster (siehe oben) sind es eine Fülle von weiteren Kriterien, die eine Stilaussage prägen. Bereits die kleinsten Akzente können für die Gesamtwirkung eines T-Shirts ausschlaggebend sein.

Ein paar Beispiele machen das deutlich:

  • Die klassische Puristin wird ausschließlich ganz schlichte T-Shirts tragen – und zwar in ihren neutralen Tönen, wahrscheinlich am liebsten in den „Nicht-Farben“ Weiß oder Schwarz sowie in Ecru-, Schlamm oder Grau-Beige-Tönen. Schon eine Stepp-Ziernaht könnte zu viel des Guten sein.
  • Die Romantikerin wird gerne T-Shirts tragen, die eine kleine Schleife oder einen kleinen Spitzenbesatz am Ausschnitt haben.
  • Der sportlich-androgyne Typ wird sich über kleine Knopfleisten am Ausschnitt und auffällige Doppel-Kontrast-Steppnähte sowie Brusttaschen freuen.
  • Die elegante Frau greift am liebsten zu T-Shirts mit Satin-Einfassungen oder Akzenten mit Ripsbändern. Aber auch kleine Drapierungen sorgen für mehr Eleganz.
  • Soll es ein bisschen glamourös sein, werden Strass-Motive auf T-Shirts immer gerne genommen.
  • Die trendy Frau, die gerne modische Statements setzt, wird sich mit einem Rockgruppen-Motiv oder einem frechen Spruch auf der Brust zieren.

T-Shirts mit Cut-outs und Niten und T-Shirt mit Batik und Fransen passen zu unterschiedlichen Stiltypen - Modeflüsterin

7. Frage: Welches Material sollte Ihr T-Shirt haben?

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister ganz erheblich. Zum einen, da jeder sich in anderen Stoffen wohl fühlt, zum anderen da jeder eine andere Vorstellung davon hat, wie viel Zeit und Aufwand er für die Pflege aufwenden möchte oder kann.

Es führt nichts daran vorbei, dass Sie sich vor dem Kauf intensiv mit den Pflegeetiketten beschäftigen.

  • Wollen Sie Ihr T-Shirt einfach in Waschmaschine und Trockner werfen und nicht bügeln?
  • Wollen Sie zwar die Waschmaschine nutzen, aber Ihr T-Shirt danach lufttrocknen lassen und bügeln?
  • Sind Sie bereit, Ihr T-Shirt mit Handwäsche zu waschen, danach liegend zu trocknen und vorsichtig zu bügeln?

Grundsätzlich sind T-Shirts aus Strickstoffen gefertigt. Diese haben per se eine gewisse Flexibilität, welche unter anderem von der Dichte des Strickstoffes, also der Festigkeit und Enge der Maschen, abhängt. Weitere Eigenschaften entstehen durch die spezifische Materialmischung. Achten Sie einmal darauf, welche Eigenschaften Ihnen bei Ihren T-Shirts besonders gefallen:

  • Sind die Stoffe eher dünner, locker gestrickt, etwas durchsichtig sowie ganz zart und leicht?
  • Sind sie eher dicker, opak und schwer fallend?
  • Haben die Stoffe eher mehr Griff und mehr Stand oder sind sie super-weich und flexibel?
  • Sind die Oberflächen eher glatt oder rau, eher gleichmäßig oder leicht strukturiert?
  • Sind die Stoffe sehr elastisch oder eher wenig dehnbar?

Die verstrickten Garne können aus ganz unterschiedlichen Materialien hergestellt sein: von klassischer Baumwolle, über Modal, Viskose, Lyocell oder Leinen – um nur einige zu nennen. Wird den Fasern zusätzlich Elasthan beigemischt, wird der Stoff noch elastischer. Wird zudem eine Kunstfaser zugemischt, werden die Farben haltbarer und oft auch die Knittereigenschaften verbessert.

Aber Vorsicht: Materialmischungen sind häufig schwieriger zu pflegen als reine Baumwolle.

Welche Stoffe für Sie am angenehmsten tragbar sind, müssen Sie selbst für sich herausfinden – leider. Sehen Sie am besten gleich einmal nach, welche Materialmischungen Ihre Lieblings-T-Shirts haben. Dann sind Sie schon ein bisschen schlauer…

Und damit sind wir am Ende unserer T-Shirt-Checkliste. Wenn Sie diese 7 Fragen für sich beantwortet haben, werden Sie wahrscheinlich für unterschiedliche Outfits, klimatische Verhältnisse und Anlässe zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangt sein. Ich tippe einfach mal, dass Ihre Sommer-T-Shirts variantenreicher und exzentrischer sein werden, als Ihre Winter-T-Shirts. Und dass es bei Ihnen typische Lagen-Look-T-Shirts und typische Einzelkämpfer gibt. Auch werden neutrale Allzweck-Kombipartner ebenso wie prägnante Stilgeber dabei sein. Habe ich Recht?

Das Wichtigste ist aber: Sie haben jetzt einen Plan. Sie wissen genau, für welches Outfit und zu welchem Anlass Sie nach welcher Art T-Shirt suchen. Und Sie wissen wahrscheinlich auch, welche Art von T-Shirts Sie gar nicht mehr in Ihrem Schrank brauchen. Am besten, Sie machen mit dieser Erkenntnis gleich einmal eine kleine Kleiderschrank-Inventur – speziell für T-Shirts.

Und dann berichten Sie im Modeflüsterin-Club, wie es Ihnen damit ergangen ist – einverstanden?

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