Der große Taschen-Ratgeber: Welche Handtasche passt zu mir?

welche handtasche passt zu mir? Der Modeflüsterin-Taschen-Ratgeber klärt auf.

Welche Handtasche passt zu mir? Die Antwort auf diese Frage ist von vielen verschiedenen Kriterien abhängig. Beispielsweise von Form, Größe, Farbe und Material der Handtasche. Oder von der spezifischen Art der Handtasche. Aber vor allem die gestalterischen Details sind wichtig, wenn es um die richtige Stilaussage Ihrer Handtasche geht. Gerade diese sind äußerst vielfältig und vom jeweiligen Taschenmodell abhängig. Manchmal ist es auch einfach die Tatsache, ob eine Tasche bequem und praktisch ist, die sie zum Objekt des Begehrens und damit zum idealen Accessoire macht.

Im zweiteiligen Modeflüsterin-Taschen-Ratgeber habe ich für Sie die folgenden Eigenschaften einer Handtasche aufbereitet, die kaufentscheidend sind:

  1. Form und Struktur der Tasche
  2. Größe der Handtasche
  3. Farbe und Muster der Handtasche
  4. Material der Handtasche
  5. Gestalterische Details der Handtasche
  6. Funktionalität der Handtasche

All dies entscheidet darüber, wie gut eine Handtasche zu Ihnen passt – zu Ihrem Stil, Ihren Vorlieben und Ihrem Leben. Im ersten Teil des Taschen-Ratgebers haben Sie bereits einen guten Überblick über die Punkte 1 bis 4 erhalten.

In diesem zweiten Teil des Taschen-Ratgebers erwarten Sie Einsichten zu gestalterischen Details und der Funktionalität einer Tasche. Dazu gibt es für Premium-Mitglieder im Modeflüsterin-Club „Meine Checkliste für den Taschenkauf“ zum Download.

Die im Taschen-Ratgeber gezeigten Handtaschen finden Sie hier (Affiliate-Links):

(Taschen-Kauftipps für meine Lieblings-Marken finden Sie wieder am Ende des Beitrags.)

Los geht’s mit der Gestaltung und den dekorativen Elementen Ihrer idealen Handtasche:

Welche gestalterischen Details von Handtaschen passen zu mir?

Die Welt der Handtaschen ist nicht zuletzt deshalb so vielfältig, da fast alle gestalterischen Details von Mode auch im Handtaschenformat ihre Entsprechung finden.

  • Über Farben und Muster haben Sie in Teil 1 des Taschen-Ratgebers schon alles erfahren. Es gibt endlose Variationsmöglichkeiten.
  • Die Machart der Tasche bringt ebenfalls bestimmte Dekors mit sich, wie Gelenke, Verschlüsse, Beschläge und Henkel oder Riemen.

Diese gestalterischen Details haben praktische Ursprünge oder rein ästhetische Funktionen. Oder beides. Und manche davon sind sogar aufgrund ihrer figürlichen Aspekte interessant.

Verzierungen am Korpus der Handtasche

Jenseits der besprochenene Oberflächen-Strukturen, die durch das Leder entstehen, gibt es vielfältige Möglichkeiten, eine Tasche zu verzieren.

Sie kann mit Mustern opulent bestickt sein, es können Perlen, Pailletten und Schmucksteine sowie Nieten angebracht werden. Der Korpus kann mit einem Muster aus Kordeln belegt sein. Oder mit Lederblüten besetzt. Oder mit Federn verziert. Die Möglichkeiten sind grenzenlos.

Welche Handtasche passt zu mir

Hier sehen Sie Handtaschen mit völlig unterschiedlichen Dekors und einer feineren oder robusteren Machart. Oben von links nach rechts: Grobe Steppung und robuste Details mit klobigem Ring, robuste Verarbeitung mit Nieten-Dekor, Lederfransen mit Cowboy-Flair, aufwändiges, dekoratives Flechtwerk; unten von links nach rechts: feine Steppung und zierliche Details, florale Leder-Applikationen und Nieten am Rahmen = romantisch und rockig, Pailletten-Verzierung = glamourös, feine Federn und zierliches Dekor.

Grundsätzlich gilt:

  • Je glänzender das Taschen-Dekor, desto höher das Eleganz-Level.
  • Je matter oder weniger exklusiv das dekorative Material und je weniger aufwändig die Dekoration ist, desto lässiger ist die Tasche. Denken Sie an Holzperlen, einfache Steine oder Kordeln und an aufgeklebtes Dekor im Gegensatz zu aufgenähtem oder besticktem Dekor.
  • Je grober, größer und kontraststärker die (Zier- oder Konstruktions-)Nähte und Steppungen einer Handtasche umgesetzt sind, desto lässiger wird der Stil der Tasche.
  • Je feiner und monochromatischer die Stichführung ist, desto eleganter wirkt die Tasche.

Dekorative Details können Hinweise auf den Stil der Tasche geben.

  • Fransen lassen beispielsweise auf den Cowboy-Stil, auf einen eleganten Flapper-Style oder auf den Hippie-Style schließen – je nach Material und Machart.
  • Nieten an der Tasche versprühen immer eine Prise Rock-Style.
  • Beschläge an den Taschenecken erinnern an ehemals luxuriöses Reisegepäck.

Einige dieser Dekors sind mehr, andere weniger empfindlich.

Ganz abgesehen davon, dass sie hübsch aussehen, sollten die Nähte einer Tasche natürlich auch halten – und zwar über Jahrzehnte hinweg. Das ist einer der Hauptgründe, sich für eine hochwertige Taschenmarke zu entscheiden und etwas mehr Geld auszugeben – neben dem Material der Tasche.

Überlegen Sie beim Kauf einer Tasche daher immer, …

  • …ob die stilistische Aussage der dekorativen Details auf dem Korpus der Tasche zu Ihrem Stil passt und
  • …ob die Empfindlichkeit der Dekors sowie die Robustheit der Konstruktions-Nähte zum Einsatzort der Tasche passen.

Der Verschluss der Handtasche

Auch beim Verschluss gibt es sicherlich Vorlieben.

  • Wie aufwändig darf und wie einfach muss dieser zu handhaben sein?
  • Und welche stilistische Wirkung entsteht durch den Verschluss?

Von der oben offenen, verschlusslosen Tasche, wie dem typischen Shopper, über ein bisschen an Oma-Taschen erinnernde Kugelkopf-Verschlüsse, Drehverschlüsse, Steckschlösser, dem Schnallenverschluss oder einem Vorhängeschloss bis hin zum praktischen Standard-Klassiker Magnetverschluss und Reißverschluss ist alles geboten.

Welche Handtasche passt zu mir - Veschlüsse

Hier sehen Sie ein paar völlig unterschiedliche Verschluss-Arten von Taschen. Von oben links nach unten rechts: Das berühmte Vorhängeschloss der Kelly-Bag, eine Bügeltasche mit Kugelkopf-Verschluss – das Oma-Täschchen lässt grüßen -, eine Umhängetasche mit modernem Steckverschluss, eine Handtasche mit Clip-Verschluss, eine Handtasche mit Steck-/Dreh-Verschluss, eine oben offene Tote Bag, eine Beuteltasche mit Zugverschluss, eine Hobo-Bag mit Reißverschluss.

Oft sind es solche Verschluss-Details, die den Charakter einer Tasche deutlich prägen.

  • Der Steckverschluss erinnert an den Schulranzen von damals.
  • Der Schnallenverschluss lässt Bilder von Satteltaschen bei Pferden wach werden.
  • Das Vorhängeschloss wird zum Markenzeichen einer Kulttasche von Hermés – zwischenzeitlich vielfach kopiert.
  • Der reichlich verzierte Kugelkopf-Verschluss einer nicht minder üppig verzierten Minaudière steht für den ultimativen Luxus der Dame im Abendkleid.
  • Die Beuteltasche erinnert mit ihrem einfachen, unkomplizierten Zugband-Verschluss an eine Zeit, als die meisten Menschen noch mit selbst genähten Wäsche-Säckchen, Stoff- oder Lederbeuteln unterwegs waren.

Sie sehen, dass sogar der Verschluss einer Tasche eine stilistische Aussagekraft mitbringt. Auch dieses Kriterium können Sie in Ihre Entscheidung mit aufnehmen.

Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang ein weiteres Kriterium: die Sicherheit. Leider gibt es Taschendiebe überall. Wie einfach oder schwer Sie es ihnen machen, hängt von Ihrem Umfeld und von Ihrem Sicherheitsbedürfnis ab. Oben offene Taschen sind verständlicherweise recht unsichere Exemplare…

Der Henkel oder Trageriemen der Handtasche

Unter den teuersten und aufwändigsten Handtaschen der Welt gehören diejenigen, die eine besondere Henkel-Gestaltung aufweisen. Der Kettenhenkel der Chanel-Tasche, der Bambus-Henkel der Gucci-Tasche „Bamboo“ und viele weitere Modelle zeugen vom Einfallsreichtum der Taschen-Designer.

Letztendlich ist die Art, wie eine Handtasche getragen wird, mit entscheidend für deren Gattungsbegriff, für deren figürliche Wirkung und für ein mehr oder weniger großes Maß an Bequemlichkeit.

Dabei ist zu beachten, dass viele Taschen mit einem extra abnehmbaren Riemen geliefert werden. So entstehen mehrere Möglichkeiten, wie Sie die Tasche tragen können. Aber oft ist es die Trageart, für die eine Tasche ursprünglich gedacht ist, die am besten aussieht. Denn die Proportionen von Taschen-Korpus und Henkel bzw. Tragegurt sind ein wesentliches Detail des Designs.

Die Clutch

Taschen, die gar keine Griffe oder Trageriemen aufweisen, nennt man Clutch (aus dem Englischen „to clutch“; deutsch: „ergreifen, fest umklammern“) – eine Handtasche, die man mit der Hand greift oder sich unter den Arm klemmt. Das geht einen Abend lang, aber tagsüber? Eher nicht.

Die Wrist-Bag

Die Wrist-Bag (englisch: „wrist“, deutsch: Handgelenk“) ist eine Handtasche, die an einer kleinen Schlaufe um das Handgelenk getragen wird. Daher wird sie auch Handgelenktasche genannt. Was früher als Männertasche verschrien war, hat als feminine Abendtasche in der entsprechend glamourösen Ausstattung durchaus praktisches Potenzial! Sekthalte-Möglichkeit inklusive.

welche Handtasche passt zu mir

Die Tragemöglichkeiten einer Tasche sind vielfältig und entscheiden darüber, wie bequem und praktisch die Tasche ist. Von oben links nach unten rechts: Handtasche mit Griff (und extra Schulterriemen), Handtasche mit Bambus-Griff (und extra Schulterriemen), Beuteltasche mit Trage-Ring, Umhängetasche mit variablem Kettenhenkel (einfach und zweifach nutzbar), Handtasche mit doppeltem Griff (und extra Schulterriemen), Umhängetasche mit Schulterriemen, Umhängetasche mit mittellangem und langem Riemen, Rucksack mit Griff und Gurt, Gürteltasche, (Kuvert-)Clutch, Messenger-Bag zum Querhängen.

Die Handtasche

Taschen, die einen oder zwei Griffe aufweisen, sodass die Tasche in der Hand gehalten werden kann, nennt man… genau: Handtaschen!

Solche Taschen können entweder in der Hand oder im Ellbogen getragen werden. Immer jedoch bleiben Sie in Bauch, Hüft- oder Oberschenkel-Gegend. Sie können es sich wahrscheinlich schon denken:

  • Für Frauen mit kräftiger Hüfte und Oberschenkeln ist das eher nachteilig.
  • Für H- und Y-Figuren ist das wunderbar vorteilhaft, da der Blick genau zu den schmalen Körperzonen gelenkt wird.
  • An der Hüfte sowie Oberschenkeln ist meist auch die O-Figur recht schlank.
  • Aber: Hinter einer größeren Handtasche lässt sich durchaus ein kleiner Bauch verstecken.

Genau das hat beispielsweise schon Grace Kelly mit ihrem Babybäuchlein gemacht. Auch moderne Prinzessinnen greifen gerne auf diesen Trick zurück.

Die Schulter- oder Umhängetasche

In dieser Spezies finden sich alle Taschen wieder, die einen längeren Henkel oder Tragegurt ihr Eigen nennen, sodass sie sich über die Schulter oder sogar quer über den Oberkörper hängen lassen.

Je nachdem, wie lange der Henkel oder Tragegurt ist und wie Sie diese Taschen tragen, landet der Taschenkorpus an einer unterschiedlichen Höhe am Körper.

  • Mit kürzerem Riemen und daher direkt unter der Achsel getragen, ist so eine Schultertasche für den A-Typ und den kurvigen X-Typ ideal.
  • Mit längerem Riemen landet der Taschenkorpus dann in der Hüftzone und kann dem Y- und H-Typ dort einen vorteilhaften Blickpunkt im Outfit bescheren.

Taschen mit Tragegurt sind auf jeden Fall bequemer und praktischer als Taschen mit Griffen.

Ungeschlagen sind dabei die quer getragenen Modelle bei denen die Hände frei bleiben. Wie die Messenger-Bag, die nach der Tasche von Postboten benannt wurde. Und die für Y-Typen mit ihrer diagonalen Linie am Oberkörper und tief auf der Hüfte sitzendem Korpus ideal ist.

Die Gürteltasche

Diese Taschen brauchen keinen Tragriemen – dazu wird einfach der Gürtel umfunktioniert. Sie stehen der Messenger-Bag an Bequemlichkeit in Nichts nach, denn die Hände bleiben frei.

  • Allerdings schaffen sie mehr Volumen am Bauch und setzten gleichzeitig einen Gürtel in der Taille voraus. Beides ist für Frauen mit Bauch eher nicht empfehlenswert.

Aber nicht bei allen modischen Entscheidungen geht es ja immer nur um die Figur…

Der Rucksack

Auch das ist eine andere Art, eine Tasche zu tragen: Mit Schulterriemen auf den Rücken geschnallt. Designer-Rucksäcke sind jedoch meist vielfältiger: Sie können sie auch einfach am oberen Trage-Griff als Handtasche oder an nur einem Riemen als Schultertasche tragen. Mit entsprechenden figürlichen Konsequenzen, siehe oben.

Welche Taschen mit welcher Funktion benötige ich?

Tasche ist ja nicht gleich Tasche. Manche Taschen sind schon per se für bestimmte Anlässe oder Funktionen gemacht. Denken Sie beispielsweise an Sporttaschen, Badetaschen, Reisetaschen, Rucksäcke, Computertasche, Aktentasche oder Abendtaschen. Und mache andere Taschen werden einfach von Designern umfunktioniert.

Das Angenehme dabei: Meist sind die Funktions-Taschen bereits mit einem praktischen Innenleben ausgestattet.

Ansonsten gilt:

  • Die innere Funktionalität Ihrer Tasche sollte Ihren Notwendigkeiten angepasst sein!

Innenfächer helfen dabei, Ihren Tascheninhalt zu organisieren und sind wichtige, praktische Überlegungen beim Taschenkauf. Nicht zuletzt ist auch das Material und die Verarbeitung im Inneren ein wichtiges Entscheidungskriterium, das für die Qualität und Funktion einer Tasche spricht.

Hier sehen Sie einige Taschen mit traditionellen, spezifischen oder multiplen Funktionen (von oben links nach unten rechts): Eine moderne Version der Doctor’s Bag, eine aktuelle Umhängetasche im Saddle-Bag-Stil, eine zeitgemäße Bowling-Bag, ein Designer-Rucksack, eine Badetasche/Reisetasche/Shopper, ein Shopper/Business-/Laptop-Tasche, eine Reisetasche, eine Sporttasche, eine Business-/Laptop-Tasche. Welche Funktion und stilistische Aussage muss Ihre ideale Tasche haben?

Natürlich können Sie die „Funktions-Taschen“ auch umfunktionieren oder im Stilbruch nutzen.

  • Beispielsweise ist die berühmte Doctor’s Bag eine Tasche, deren ursprüngliche Funktion – die Arzttasche – einfach in den Alltag übertragen wurde. Größere Exemplare gehen auch als Reisetaschen durch.
  • Eine Abendtasche oder eine Clutch kann immer auch als Upgrade in ein lässiges Jeans-Outfit integriert werden – vor allem, wenn sie etwas größer ausfällt und schlichter gearbeitet ist (Sie erinnern sich an die Kriterien für das Eleganz-Level aus Teil 1?).
  • So mancher „Shopper“ (ursprüngliches Wort für Einkaufstasche) – auch „Tote-Bag“ genannt – hat ihren Charakter als Einkaufstasche längst an die Karrierefrau mit Laptop und Co. abgegeben.
  • Sporttaschen und Rücksäcke wiederum bevölkern das städtische Straßenbild sowie Badestrände und sind liebstes Utensil als Reisetasche.
  • Wieder andere Rucksäcke aus Leder haben es zum Status der Designer-Bag geschafft. Stichwort: Prada-Rucksack.
  • Die modernen XXL-Beutel- oder Boho-Taschen können schnell in die sogenannten „Weekender“ umfunktioniert werden, in denen Reiseutensilien für ein ganzes Wochenende Platz finden.
  • Die Badetasche aus Bast kann äußerst gut auch zum Einkaufen eingesetzt werden. Nicht selten wird sie sogar in Begleitung eines legeren Business-Looks gesichtet.
  • Die Saddlebag („Satteltasche“) ist zwar immer noch optimal zum Verstauen und Transportieren geeignet, braucht aber dazu kein Pferd mehr und hat an Eleganz-Level deutlich gewonnen.
  • Und natürlich trägt die Bowling-Bag schon lange nicht mehr nur die Bowling-Schuhe spazieren.

Wichtig an dieser Stelle: Die Funktion der Tasche mag sich geändert haben, ihre grundsätzliche stilistische Aussage aber nicht!

Sie sollten sich also immer überlegen:

  • Ist die Tasche ausdrücklich für einen bestimmten Anlass gemacht oder für die Funktion geeignet, für die ich Sie benötige?
  • Hat sie das passende, funktionale Innenleben?
  • Kann ich sie für weitere Anlässe verwenden?
  • Wie beeinflusst ihre ursprüngliche Funktion oder Herkunft ihre stilistische Wirkung?

Fazit: Eine Checkliste zum Handtaschenkauf

Sie sehen, dass Sie anhand der typischen Eigenschaften von Handtaschen ganz viele Entscheidungskriterien erhalten, die ihnen beim Finden Ihrer idealen Tasche helfen.

Die entscheidenden Fragen bei der Auswahl einer Handtasche habe ich Ihnen als Premium-Mitglied im Modeflüsterin-Club in einer Checkliste zusammengefasst: „Meine Checkliste zum Handtaschenkauf“.

Sie können sich die Checkliste hier herunterladen.

Mit den Fragen auf der Checkliste und dem Wissen um die Eigenschaften einer Tasche aus Teil 1 und 2 des Taschen-Ratgebers können Sie Ihre passende Tasche finden. Wenn Sie sie nicht schon haben…

Eine Auswahl an Handtaschen von meinen Lieblings-Marken (Affiliate-Links):

Anmerkung: Vor allem die deutschen Marken Bree und Aigner bieten ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und gehören zu meinen Taschen-Favoriten. Die Marken Coccinelle und Picard bestechen durch ihre Preislagen bei guter Qualität. Dazu kommen in meiner Taschen-Sammlung noch Marken, wie Tod’s und Porsche Design, die einfach wunderschön designte Taschen herstellen. Aber das ist – wie immer – natürlich reine Geschmackssache!

Eine kleine Übung an dieser Stelle wäre sicherlich nützlich:

Können Sie Ihre bestehenden Handtaschen nach den Eigenschaften des Taschen-Ratgebers sortieren? Und noch viel wichtiger: Können Sie nach dem Sortieren eine Lücke in Ihrer Handtaschen-Sammlung erkennen? In welchem Bereich haben Sie viel zu viele Exemplare im Angebot?

Ich freue mich über Einblicke und Statusberichte zu Ihrer Handtaschen-Sammlung in den Kommentaren!

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Kategorie Meine Mode-Basics

Hallo, ich heiße Stephanie Grupe. Ich bin PR-Expertin, leidenschaftliche Malerin und begeisterte Hobby-Schneiderin. Als Modeflüsterin unterstütze ich starke Frauen ohne Modelmaße dabei, ihren perfekten Kleiderschrank aufzubauen, damit sie stilvoll, entspannt und selbstbewusst durchs Leben gehen... (mehr über die Modeflüsterin).