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Vorsicht Trend! 3 gefährliche Herbst-Trends für Frauen 40 plus und wie Sie damit nicht zum Modeopfer werden

Herbst-Trends für Frauen 40 plus - Modeflüsterin - Mode, Stil und Wellbeing für Frauen über 40

Die neuen Modetrends für den Herbst sind derzeit überall präsent. Aber sind diese Herbst-Trends für Frauen 40 plus überhaupt tragbar? Und wenn ja: wie? Gerade bei Modetrends sollten Sie erstens sicher sein, dass sie Ihnen überhaupt stehen und zweitens wissen, wie Sie sie als Frau über 40 stylen. Jugendlich ist gut. Zu jung ist schlecht. Und sieht ein Look aus, als wären Sie Jahrzehnte stehen geblieben, geht das ja ohnehin gar nicht. Wer möchte schon ein Modeopfer sein?

Ich greife für Sie heute einmal 3 Herbst-Trends heraus, bei denen die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass Sie sie schon im Schrank haben. Da diese Trends eigentlich schon einmal da waren. Allerdings: Jetzt werden sie auf eine bestimmte Weise kombiniert. Und das wiederum erhöht die Gefahr für Fashion Fauxpas beträchtlich.

Meine heutigen Tipps sollen Ihnen dabei helfen, dass Sie in den Herbst-Trends garantiert auch als Frau über 40 zeitgemäß und stilvoll aussehen – falls Sie sie überhaupt tragen wollen.

50 Tipps, welche Jeans zu welcher Figur passt

welche Jeans zu welcher Figur passt - 50 Tipps

Blue Jeans sind mein Mode-Basic Nummer eins. Ich trage fast täglich Jeans – und zwar zu eigentlich jeder Gelegenheit. Wenn es Ihnen auch so geht, dann haben Sie wahrscheinlich ebenfalls verschiedene Schnitte und Farben im Schrank. Aber wissen Sie auch, welche Blue Jeans am besten zu Ihrer Figur passt? Denn alle Details einer Jeans haben eine Auswirkung auf Ihre Figur.

Bei mir reicht das Spektrum an Jeans-Modellen von Blau, über Schwarz und Grau bis hin zu Weiß. Und von geraden Schnitten, über Bootcut-Jeans und Schlagjeans, bis hin zu Blue Jeans in 7/8- und Culotte-Länge. Im Zweifelsfall greife ich aber zu meinen Lieblingen, die das Beste aus meiner Figur herausholen. Dennoch ist der Jeans-Kauf auch für mich immer wieder eine Herausforderung.

Einen Vorteil haben Sie auf jeden Fall, wenn Sie Ihre besten Jeans-Modelle kennen. Damit Ihr nächster Jeans-Kauf kein Umkleide-Marathon mit Frustfaktor wird, habe ich Ihnen die wichtigsten 50 Tipps zusammengetragen, wie Sie eine Jeans finden, die zu Ihrer Figur passt. Ich muss Sie aber warnen: Das Anprobieren kann ich Ihnen damit leider nicht ersparen…

Badeanzüge, die schlank machen – mit Farbe und Muster*

Badeanzüge die schlank machen - mit Farbe und Muster

Einen Badeanzug kaufen gehört zu den Aufgaben, an denen ganz viele Frauen verzweifeln. Warum? Weil Badeanzüge, die schlank machen, gar nicht so einfach zu finden sind. Vor allem, wenn das ein oder andere Pölsterchen gut verpackt werden will. Das funktioniert mit den „heiligen Drei“ der Badeanzug-Auswahl: Schnitt, Farbe und Muster sowie Material und Ausstattung. Bereits die kleinsten Details in diesen Bereichen können einen Badeanzug von top zu flopp verwandeln. Es ist kaum zu glauben, dass es auf einem so kleinen Stück Stoff so Vieles zu beachten gibt!

Vor allem mit Farbe und Muster haben Sie zwei Instrumente an der Hand, mit denen Sie zaubern können. Wenn Sie wissen, worauf Sie achten sollten. Daher habe ich für Sie die wichtigsten optischen Gesetzmäßigkeiten analysiert, die Ihnen dabei helfen, Farbe und Muster als Schlankmacher einzusetzen. Und Beispiele dazu gibt es natürlich auch.

Outfit-Analyse: Ein Freizeit-Look für jedes Alter und der Fokus-Trick

Freizeit-Outfit einer Frau über 60 - Fokus-Trick der Modeflüsterin

Gerade kürzlich fragte mich wieder eine Leserin, ob ich spezielle Fashion-Tipps für Frauen ab 60 Jahren hätte, die im Ruhestand sind. Nein, habe ich nicht. Denn ich finde nicht, dass die Freizeit-Outfits einer 40jährigen und einer über 60jährigen Frau unterschiedlich sein müssen. Nach meiner Erfahrung wollen Frauen in jedem Alter und zu jedem Anlass einfach nur stilvoll und schick aussehen. Dabei spielen der individuelle Stil-, Figur- und Farbtyp eine viel größere Rolle als das Alter.

Wenn ich aber eine Empfehlung abgeben müsste, würde diese lauten: Setzen Sie den richtigen Fokus in Ihrem Outfit und seien Sie dabei mutig! Denn mit einem intelligent platzierten Hingucker in Ihrem Look bleiben Sie die Dirigentin darüber, wo die Aufmerksamkeit des Betrachters hinwandert. Ein tolles Beispiel für diese Mode-Taktik habe ich auf Pinterest gefunden. Das Freizeit-Outfit einer Frau über 60 gehört zu den drei am häufigsten angeklickten Outfits auf meinen Pinnwänden. Grund genug, um sich diese Kreation einmal näher anzusehen. Machen Sie sich nicht nur auf einen, sondern gleich auf multiple Blickpunkte gefasst!

So machen auch Muster schlank – die Relativität von Mustern (Teil 2)

So machen auch Muster schöank - Relativität der Farben und Muster - Modeflüsterin

Oder: Weitere 7 Relativitäts-Regeln, wie Sie Farben figürlich vorteilhaft kombinieren

Gerade in der Sommer-Mode sind helle Farben und auffällige Muster angesagt. Aber wie kombinieren Sie diese vorteilhaft, auch wenn Sie ein paar Pölsterchen mehr mit sich herumtragen? Müssen Sie an kräftigeren Körperzonen ganz auf helle Farben und Muster verzichten? Glücklicherweise lautet die Antwort darauf: Nein! Denn Farben und Muster sind immer relativ – relativ hell, relativ dunkel, relativ auffällig, relativ dezent. Wenn Sie die Relativitäts-Theorie der Farben in der Mode beherrschen, können Sie auch kräftige Akzentfarben, helle Sommertöne oder trendy Muster so in Ihr Outfit integrieren, dass Sie Ihre Körper-Proportionen damit ausgleichen und insgesamt schlanker wirken.

Insgesamt 13 Relativitäts-Regeln für Farben und Muster in der Mode habe ich für Sie aufbereitet. Im letzten Beitrag haben Sie bereits sechs davon kennen gelernt. Dazu gibt es mehrere Outfit-Vergleiche, die Ihnen beispielhaft veranschaulichen sollen, wie es funktioniert. Während im ersten Teil der kleinen Blog-Serie die einfarbigen Flächen und kleinen Muster im Fokus standen, geht es heute um größere Muster im Zusammenspiel mit neutralen und Akzentfarben. Wie immer gilt: Achten Sie darauf, welche Körperzonen optisch hervor- oder zurücktreten, welche Flächen Ihren Blick auf sich ziehen und welche Zonen kräftiger oder schlanker wirken! Viel Erfolg damit!

So machen helle Farben schlank – die Relativität der Farben (Teil 1)

So machen auch helle Farben schlank - Modeflüsterin

Oder: Die Relativitäts-Theorie der Farben in der Mode

Wenn es um die richtige Kleidung für unterschiedliche Figurtypen geht, heißt es oft: Tragen Sie an kräftigen Körperzonen nur dunkle, matte Farben und keine auffälligen Muster. Auch wenn Sie regelmäßig die Figur-Tipps der Modeflüsterin lesen, ist Ihnen diese Fashion-Regel wahrscheinlich wohl bekannt. Aber: Heißt das tatsächlich, dass Y-Figurtypen für immer und ewig auf helle Farben oder Muster am Oberkörper verzichten müssen? Dass A-Figurtypen nur noch schwarze Hosen und Röcke brauchen? Oder dass O-Figurtypen ausschließlich dunkle, einfarbige T-Shirts tragen dürfen? Glücklicherweise nicht! Denn heute verrate ich Ihnen einen Trick, den ich die „Relativitäts-Theorie der Farben“ nenne. Die Quintessenz davon lautet: Dunkel ist nicht gleich dunkel, sondern oft nur dunkler als andere Farben eins Outfits. Und ein Muster ist nur dann auffällig, wenn es in einem Outfit den Blick tatsächlich auf sich zieht.

Gerade im Sommer, wenn die Kleidung heller und bunter wird und fröhliche Muster in die Mode Einzug halten, benötigen Sie das Wissen über die Relativität der Farben. Die in diesem und dem nächsten Beitrag aufbereiteten Outfit-Vergleiche und insgesamt 13 Relativitäts-Regeln helfen Ihnen dabei, Farben und Muster in Ihren Outfits vorteilhaft zu kombinieren. Damit Sie auch an kräftigeren Körperzonen Farbe bekennen und dabei schlank aussehen können.